Baby Zu Hause Krankenhaus

Zu Hause mit deinem Baby – Was nach dem Krankenhaus passiert

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Von Katinki

Wenn Du vom Krankenhaus nach Hause fährst, empfehle ich Dir, ein gutes Frühstück zu essen, bevor Du Deine Koffer packst. Hoffentlich hast Du ein süßes Outfit mitgebracht, um Dein Baby nach Hause zu holen. Verwende einen langärmligen Kimono (leicht an/ausziehbar) und eine Säuglingshose. Bringe auch ein paar Handschuhe und Socken mit. Was Dich selbst betrifft, so solltest Du Mutterschaftskleidung mit nach Hause bringen, da Dein Bauch zu diesem Zeitpunkt noch etwa im sechsten Monat schwanger ist (Entschuldigung, Mädels).

Lass ein Familienmitglied den Autositz vor der Abreise mitbringen. Auf diese Weise kannst Du Dir soviel Zeit nehmen, wie Du brauchst, um sicherzustellen, dass Dein Baby richtig gesichert ist, da es Dein erstes Mal sein wird.

Das Verlassen des Krankenhauses ist ein emotionaler Moment. Hoffentlich hast Du eine wunderbare Erfahrung gemacht und umarmst die Krankenschwestern zum Abschied. Wenn Du eine Brustpumpe im Krankenhaus mietest, lass sie von Deinem Partner abholen, bevor Du auscheckst, denn es dauert lange, den ganzen Papierkram auszufüllen, blah, blah, blah, blah.

Die Heimfahrt mit dem Auto

Junge, ich werde hier wirklich körnig, oder? Die Autofahrt nach Hause kann nervenaufreibend sein. Bitte, bitte bringe einen Schnuller mit, den Du benutzen kannst – und sei es nur zu diesem einen besonderen Anlass. Ein weinendes Neugeborenes wird kein gutes Homecoming sein. Vielleicht möchtest Du mit Deinem Baby auf dem Rücksitz mitfahren, damit Du die Dinge im Auge behalten kannst.

Wenn Du im Auto sitzt, wirst Du nur daran erinnert, wie sehr Deine weiblichen Körperteile weh tun. Erinnere Deinen Partner daran, Unebenheiten (ähem) unbedingt zu vermeiden.

Die erste Woche zu Hause

Die erste Woche nach dem Krankenhaus ist die Hölle. Entschuldigung. Wenn Dir jemand etwas anderes erzählt, lügt er oder hat einfach kein gutes Gedächtnis.

Meine Empfehlungen

Ich sage das nicht, um Dir Angst zu machen, sondern um Dir realistische Erwartungen zu geben. Wenn Du weißt, dass Du erwartest, dass der Hurrikan [Name des Babys hier eintragen] als Kategorie 4 an Land kommt, kannst Du Dich entsprechend vorbereiten. Denke daran: Es ist nur eine Woche oder so. Nach den ersten paar Tagen wird es sehr schnell besser. Das verspreche ich dir.

Seit Tausenden von Generationen (mit Ausnahme der letzten 1 oder 2) lebten die Frauen in Stammesgesellschaften, in denen die Fähigkeiten der Mütter in eng miteinander verbundenen Familiengemeinschaften weitergegeben wurden. Ein neugeborenes Baby wäre von Großmüttern, Tanten, Cousins und Cousinen, Geschwistern usw. versorgt worden.

Eine neue Mutter wäre nicht allein, um die Dinge allein zu regeln. Von Dir kann man nicht erwarten, dass Du weiß, was zu tun ist, Du musst diese Dinge lernen. Um ehrlich zu sein, erfordert es ein wenig Händchenhalten. Während dieser ersten Woche (oder zwei) ist es so wichtig, dass man geliebte Menschen zu Hause hat, die einem helfen. Dein Partner ist großartig, aber seien wir ehrlich, sie sind genauso ahnungslos wie Du. Ich empfehle Dir wärmstens Deine Mutter, eine Schwester oder einen guten Freund – am besten jemanden, der das schon einmal erlebt hat. Wenn Du nicht von all den genannten Personen verrückt wirst, mach es nicht alleine. Ich kenne viele, die darauf bestanden, allein zu arbeiten, damit sie alles selbst herausfinden können. Dies ist nicht die Zeit für Selbstunterricht, glaube mir. Du bist viel zu verrückt im Kopf.

„Mein und ich hatten geplant, eine Woche allein zu Hause mit dem Baby zu verbringen, nur wir drei, bevor unsere Familien zu Besuch kommen. Wir hatten uns eine ununterbrochene Zeit gewünscht, um uns als Familie zu verbinden.

Katinki

Wir hatten uns auch gegen eine Hebamme entschieden, weil wir nicht nur keinen Fremden in unserem Haus haben wollten, sondern auch dachten, wir könnten es selbst in die Hand nehmen, bis unsere Verwandten zu Besuch kommen. Wir hätten uns nicht mehr täuschen können. Wir waren alles andere als friedlich, und weil wir allein waren, waren wir überfordert“.

Akzeptiere die Hilfe Deiner Familie (lass jedoch nicht die ganze Familie Dein Haus bombardieren, da dies andere Formen des Wahnsinns verursachen würde…).